Abfälle aus Corona-Haushalten müssen in den RestmüllAusgabe 47 | Freitag, 20. November 2020

Betroffene sollen Müll nicht trennen

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Wolfsberg. Die Stadtgemeinde Wolfsberg bezieht sich auf den Verband Österreichischer Entsorgungsbetriebe (VOEB) und weist darauf hin, dass Haushalts-Abfälle, mit denen Corona-Erkrankte Kontakt hatten, ausschließlich in den Restmüll gehören und daher ausnahmsweise auch nicht getrennt werden sollen. 
Der Restmüll wird thermisch verwertet, um mögliche Krankheitserreger zu vernichten. Zu den gefährlichen Abfällen aus Corona-Haushalten gehören sowohl die leere PET-Flasche, die sonst in der gelben Tonne oder im gelben Sack gesammelt wird, als auch die alte Tageszeitung, die eigentlich zum Altpapier gehört. Ebenfalls wichtig: Gängige Mundschutzmasken oder Einweg-Handschuhe dürfen ebenfalls nur im Restmüll entsorgt werden! 
Der VOEB ruft dazu auf, Abfälle, die mit dem Corona-Virus verunreinigt sein könnten, separat in einem reißfesten Kunststoffsack zu sammeln und anschließend verschlossen in die Restmülltonne zu entsorgen. So hilft jeder mit, dass Mitarbeiter der Abfall-und Ressourcenunternehmen von einer möglichen Ansteckung bestmöglich geschützt werden.

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