Dienstag, 19. Juni 2018

Die Grünen fordern eine rasche Umsetzung der Energiewende

von Michael Swersina, 06.06.2018

Wolfsberg. Im Jahr 2015 wurde der günstige Kelag-Aktionärstarif der Stadtgemeinde Wolfsberg von der Kelag abgelöst. Neben einer Ablöse in Höhe von 2,7 Millionen Euro bekam die Stadtgemeinde noch weitere „Goodies“, wie zusätzliche Förderungen für die Umrüstung auf LED-Beleuchtung, Fernwärmeanschlüsse uvm. Das Geld soll in Wolfsberg für eine „Energiewende“ verwendet werden. Doch diese geht den Wolfsberger Grünen nicht schnell genug.

Die Grünen sind weiters der Meinung, dass das Geld aus der Ablöse des Kelag-Tarifs nicht richtig verwendet würde. „Bei der Sanierung der Musikschule kommen über 500.000 Euro aus der ,Energiewende‘. Das Gebäude musste ohnehin saniert, die Fenster ausgetauscht und eine thermische Sanierung durchgeführt werden. Da findet eine Altbausanierung statt, aber doch keine Energiewende“, zeigt sich Dohr kritisch.

Den gesamten Bericht finden Sie in der Ausgabe Nr. 23 der Unterkärntner Nachrichten oder online hier.

Michael Swersina

m.swersina@unterkaerntner.at

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