Sonntag, 17. Dezember 2017

Kommt die „Pommes-Polizei“?

von Michael Swersina, 06.12.2017

Die EU-Kommission macht Ernst mit neuen Vorgaben für die Herstellung von Pommes frites, Chips, Keksen und ähnlichen Nahrungsmitteln. Demnach gelten von Frühjahr 2018 an Auflagen, die den Gehalt des umstrittenen Acrylamids in gerösteten, gebackenen und frittierten Produkten reduzieren sollen.

Was wurde beschlossen?
In einer achtseitigen Verordnung mit 26 Seiten Anhang macht die Brüsseler Behörde professionellen Nahrungsmittelherstellern genaue Vorgaben für die Verarbeitung von Kartoffeln oder Mehl. Denn es gibt Möglichkeiten, um die Entstehung von des krebserregenden Stoffes Acrylamid zu drosseln: Weniger Zucker im Rohprodukt, möglichst wenig Hitze, möglichst geringe Bräunung.

Was Lavanttaler Gastronomen zu der Verordnung sagen lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Unterkärntner Nachrichten (Nr. 49) oder online hier.

Am Bild: Farbtabelle für Pommes: Je dunkler, um so höher ist der Acrylamidgehalt, um so schlechter ist der Verzehr für den Konsumenten.

Michael Swersina

m.swersina@unterkaerntner.at

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