Sonntag, 17. Dezember 2017

Lediglich ein 0:0 beim Tabellenschlusslicht

von Michael Swersina, 18.11.2017

Am Samstagabend war der WAC zu Gast beim Tabellenletzten St. Pölten. Nach einer mäßigen Partie trennten sich die beiden Mannschaften mit einem 0:0. WAC-Goalie Kofler parierte in der 20. Minute einen Elfmeter. Auch in der zweiten Halbzeit spielte sich das Match hauptsächlich im Mittelfeld ab, gefährliche Torchancen blieben aus. Damit laufen die Wolfsberger seit neun Runden einem vollen Erfolg hinterher..

St. Pölten. Die Wölfe begannen stark und setzten zu Beginn der Partie St. Pölten unter Druck. Aber die starken Anfangsminuten waren schnell verflogen. Mit Fortdauer des Spiels kam das Tabellenschlusslicht besser ins Spiel. In der 20. Spielminute gab es dann einen Elfmeter für St. Pölten. Rnic ging im Strafraum mit der Hand an den Ball, Schiedsrichter Muckenhammer entschied sofort auf Strafstoß. Der Finne Roope Riski trat an, aber WAC-Keeper Alexander Kofler konnte den schwach geschossenen Elfer des Finnen parieren. Beide Mannschaften taten sich sehr schwer, gefährlich in den gegnerischen Strafraum zu kommen. So entwickelte sich eine ausgeglichene, aber harte und intensive Partie, in der Torchancen ausblieben.

Schwache zweite Halbzeit

Auch nach dem Seitenwechsel bewegte sich das Spiel auf mäßigem Niveau. St. Pölten übernahm zwar die Kontrolle, konnte daraus jedoch kein Kapital schlagen. Die wohl beste Chance auf ein Tor für die Lavanttaler gab es in der 65. Minute nach einem Offenbacher-Eckball. Leitgeb war zur Stelle und setzte den Ball perfekt ins lange Eck. Doch dort stand Stec goldrichtig und konnte auf der Linie klären. In der Schlussphase wirkten beide Mannschaften müde und das Spiel verlor an Tempo. Lange Zeit schien es, als wäre der WAC mit dem Unentschieden zufrieden. St. Pölten wollte zwar drei Punkte holen, hatte aber nicht die spielerischen Möglichkeiten. So blieb es nach einem mittelmäßigen Spiel beim 0:0. Die Lavanttaler sind mittlerweile seit neun Runden sieglos.

"Den Elfer zu halten war natürlich ein bisschen Glück, aber das gehört bei einem Elfmeter immer dazu. Ich bin froh, dass ich meiner Mannschaft helfen konnte und wir einen Punkt hier mitnehmen. Das 0:0 ist ok, St. Pölten hatte mehr Spielanteile", meinte Alexander Kofler.

SKN St. Pölten - RZ Pellets WAC 0:0. NV Arena, 2.053 Zuschauer, SR Muckenhammer.

Bild: Alexander Kofler parierte einen Elfmeter des Finnen Roope Riski. Foto: UN-Archiv/Pulsinger.

Michael Swersina

m.swersina@unterkaerntner.at

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