Mittwoch, 22. November 2017

FBS-Direktor Aichholzer beim Technologieforum Alpbach

von Horst Nadles, 06.09.2017

Aufgrund des in Wolfsberg erfolgreich durchgeführten Metallkongresses 2016, der im Bereich Berufsbildung 4.0 weit über die Grenzen Österreichs hinaus einiges an Diskussionen an den berufsbildenden Schulen ausgelöst hat, ist der Direktor der Fachberufsschule Wolfsberg Norbert Aichholzer in die Bundesarbeitsgruppe „Berufsbildung 4.0“ berufen worden. „Die FBS Wolfsberg wird infolge des EcoMedia Metall Kongress 2016 zum ‚4.0-Treiber‘ in der Berufsbildung“, ist er überzeugt.

Alpbach/Wolfsberg. Die zunehmende Digitalisierung verändert Gesellschaft und Arbeitswelt in einem bisher nicht erwarteten Ausmaß. Systeme industrieller Produktion und Dienstleistungsbereiche werden miteinander verzahnt. Produktions- und Logistikprozesse werden zunehmend selbstorganisiert abgewickelt. Produkte werden mit einem „virtuellen Zwilling“ als Internet of things (IoT) „intelligent“. Vernetzungen finden auch in vielen anderen Bereichen der Lehrlingsausbildung statt. In dieser Aufbruchsstimmung treten täglich neue Produktideen auf den Markt und tun sich neue Geschäftsfelder auf.

Am Bild (v. li.) der Sektionschef für Berufsbildung Christian Dorninger vom Bildungsministerium, Bundesministerin Sonja Hammerschmid, Infineon-Vorstandsvorsitzende Sabine Herlitschka und der Wolfsberger FBS-Direktor Norbert Aichholzer beim informellen Treffen in Alpbach.

Den gesamten Bericht finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Unterkärntner Nachrichten (Nr. 37) oder online hier.



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