Mittwoch, 22. November 2017

Jahrgang 2016, Ausblick 2017 und ein Projekt mit Südtirol

von Horst Nadles, 19.09.2017

Der St. Andräer Winzer und „Lavanttaler Wein“-Vereinsobmann Erwin Gartner über das zweite herausfordernde Jahr für die örtlichen Produzenten, die (dennoch) sehr zufriedenstellenden Ergebnisse der Qualitätsbewertungen sowie ein grenzüberschreitendes Projekt mit Südtirol.

Lavanttal. Der Aufschwung des Weinanbaues in Kärnten hat seine Wurzeln im Lavanttal und hier gibt es auch nach wie vor die größten Rebflächen des Bundeslandes. Das Vorjahr sei aber sehr herausfordernd für die Winzer gewesen und auch 2017 verlief nicht ganz optimal, wie Gartner betont: „Die Lese 2016 erbrachte im Lavanttal aufgrund des Spätfrostes eine mengenmäßig kleine Ernte. Die Betriebe Lenzbauer und Klade hatten überhaupt keinen Ertrag, bei anderen Betrieben fielen nur einige Sorten komplett aus. Die Lavanttaler Winzer erhielten Mittel aus dem Katastrophenfonds und beschlossen deshalb, mit ihren Weinen nicht teurer zu werden. 

Foto: Weinanbau (Symbolbild)

Den gesamten Bericht finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Unterkärntner Nachrichten (Nr. 38) oder online hier.



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