Montag, 25. Juni 2018

Das beliebteste Kartenspiel im Wandel

von Leserreporter Vanessa H., 09.05.2018

Texas Hold`em abgewandelt

Pokern ist unter den Kartenspielen unumstrittener König und dieses Game fasziniert die Menschen schon seit vielen Jahrzehnten. Es ist ein Spiel aus einem Mix kühler Berechnung und Glücksspiel. Um beim Pokern erfolgreich zu sein, gehört außer einer gewissen psychologischen Kriegsführung auch die Kunst, den Gegner einzuschätzen. Mit dem Spiel kann man natürlich auch lukrativerweise auch noch jede Menge Geld gewinnen. Es gibt unterschiedliche Poker-Varianten, die Online angeboten werden und so kann man zum Beispiel hier nachlesen, welche Anbieter welche Variante im Portfolio haben.
In den vergangen Jahren findet Poker immer mehr Anhänger. Millionen von Menschen nutzen weltweit jeden Tag das Internet für ein Pokerduell und die Preisgelder bei Turnieren steigen stetig an. Gepokert wird am Laptop, Computer oder auf den Smartphones & Co. Den Menschen macht Pokern Freude – der Alltag ist hart und daher ist es für viele Menschen eine Möglichkeit der Entspannung, zwischendurch immer mal wieder ein Pokerspiel zu genießen. Andere Kartenspieler möchten unterschiedliche Strategien ausprobieren und so viel wie möglich Pokerhände spielen. Sie alle haben aber eines gemeinsam: Sie lieben spannende Pokerspiele und besonders die Teilnahme an Turnieren und Events.

So wird gespielt

Eine Abwandlung des populären Texas Hold`em ist das Casino Hold´em, bei der man gegen den Casino-Dealer und nicht gegen andere Gegner (Spieler) spielt.
Bevor das Game losgeht, wird im Ante-Bereich ein Einsatz nach Wahl platziert und dann auf den Deal-Button geklickt. Anschließend werden zwei Karten an den Spieler, an den Dealer ausgegeben und drei Karten in die Mitte des Spiels gelegt. Das nennt man Flop. Nun entscheidet der Spieler, ob er mitgehen (Call) oder aufgeben (Fold) möchte. Bei der Wahl für Fold kommen die Karten wieder in das Kartendeck und der eingesetzte Geldbetrag geht wieder an das Casino zurück. Wurde Call gewählt, dann muss ein neuer Einsatz getätigt werden, der immer das Zweifache des Ante-Einsatzes beträgt. Wurde der Einsatz gemacht, geht es im Spiel weiter.
Jetzt kommen zwei weitere Karten in die Mitte, sodass nun insgesamt fünf Karten auf dem Tisch liegen. Dann werden die Spieler- und Dealer-Karten aufgedeckt und nun kommt das Spannende: Es stellt sich nun heraus, wer (Spieler oder Dealer) die bestmögliche Poker-Hand aus den beiden vorher ausgegebenen Karten und den fünf Karten bilden kann. Zielsetzung beim Casino Hold`em ist natürlich, dass der Spieler eine bessere Hand als der Dealer vorzuweisen hat. Sobald der Spieler die Hand des Dealers schlägt, hat er gewonnen. Dealer muss sich außerdem für das Spiel qualifizieren und dazu muss er mindestens ein 4er Paar auf der Hand haben. Qualifiziert sich der Dealer nicht, verdoppelt sich die Ante-Summe jedes Spielers und der Call-Betrag wird jedem erstattet. Hat der Dealer eine Qualifikation, dann gewinnt jede Hand, die ihn schlägt und die Gewinner bekommen ihren Call-Einsatz ausgezahlt - in folgendem Verhältnis:

• Royal Flush -100:1
• Straight Flush - 20 :1
• 4 of a Kind -10:1
• Full House - 3:1
• Flush - 2:1A
• alle anderen Hände - 1:1

Bei Casino Hold'em handelt es sich nicht um das typische und klassische Poker-Spiel. Denn hierbei wird nicht gegen andere Spieler gespielt und es besteht auch nicht die Möglichkeit zu bluffen oder zu raisen (zu erhöhen). Daher beschränkt sich das Casino Hold`em eher auf die Strategie, welche Hände gespielt und welche Hände gefoldet (aufgegeben) werden. Gemeinsam haben die beiden Pokerspiele, dass der Spieler schnell erkennen muss, welche Hände er spielen und welche er ablegen kann. Die Strategie beim Casino Hold’em ist recht einfach. Grundsätzlich geht es aber darum, so viele Hände wie möglich zu spielen. Das ist auch der Grund, warum man in der Regel mit jedem Blatt mitgeht. Sollte man als Spieler allerdings sehr schlechte Karten haben (beispielsweise eine 3 und eine 9, unsuitet) und die Wahrscheinlich ist groß, dass sich beim Flop hohe Karten ergeben, dann sollten die Karten auf der Hand abgelegt und aufgegeben werden. Ein gutes Beispiel bei diesem Pokerspiel mitzugehen ist, wenn der Spieler eine 2 und eine 3 unsuited erhält, der Flop aber zwei Buben und einen König aufdeckt. Hier hätte sich der Dealer bereits mit den zwei Buben qualifiziert und er würde lediglich nur noch eine High-Card benötigen, um den Gegner zu schlagen. Hilfreich in diesem Fall wäre, dass man einen bestimmten Geldbetrag als Zusatzwette platziert, weil das die Gewinnchance erhöhen könnte, die in diesem Fall sehr hoch wäre. Egal welche Poker-Variante – es ist ein generell auch ein Glücksspiel. Deshalb wäre es ratsam, sich nicht vom rasanten Game Play mitreißen zu lassen und das ganze zu einer Sucht werden zu lassen, sondern mit Verstand zu pokern und nur so viel zu setzen, wie man auch finanziell verkraften kann.

Leserreporter Vanessa H.

Or use your account on Blog

Error message here!

Hide Error message here!

Forgot your password?

Or register your new account on Blog

Error message here!

Error message here!

Hide Error message here!

Lost your password? Please enter your email address. You will receive a link to create a new password.

Error message here!

Back to log-in

Close