Mittwoch, 21. Februar 2018

Jugendliche forderten mehr Rechte

von Michael Swersina, 25.10.2017

Wolfsberg./St. Stefan. Nach dem Vorfall vom 4. Oktober, bei dem eine Gruppe Tschetschenen die Asylunterkunft in St. Stefan aufsuchte, um ein Problem mit einem der afghanischen Flüchtlinge zu klären (die UN berichteten), wurden von der Heimleitung zum Schutz der jugendlichen Heimbewohner Sofortmaßnahmen, eingeleitet.

In der der Vorwoche reichte es den Heimbewohnern und sie zogen mit einem Plakat, auf dem sie mehr Freiheiten forderten, von der Unterkunft in St. Stefan über die B70 nach Wolfsberg, wo sie vor dem Rathaus auf ihre Situation aufmerksam machen wollten.

Am selben Abend führten dann drei Aktivisten der identitären Bewegung eine Transparentaktion vor dem Asylheim in St. Stefan durch. „Diese Aktion richtete sich nicht gegen die Bewohner des Heimes, sondern an die Politiker, die aufgefordert sind, endlich zu Handeln", so Luca Kerbl, Sprecher der Identitären Bewegung Kärnten.

Den gesamten Bericht finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Unterkärntner Nachrichten (Nr. 43) oder online hier.


Am Donnerstagabend führten dann Aktivisten der Identitären eine Transparentaktion vor dem Asylheim in St. Stefan durch.

Michael Swersina

m.swersina@unterkaerntner.at

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