Montag, 25. Juni 2018

pro mente Mini-Ambulatorien: Kommt nun eine Lösung?

von Michael Swersina, 30.05.2018

Wolfsberg/Völkermarkt. Vor zwei Wochen berichteten die Unterkärntner Nachrichten darüber, dass die Zukunft der pro mente Miniambulatorien in Wolfsberg und St. Veit mit ihren Außenstellen in Völkermarkt und Klagenfurt ungewiss sei.

Wird eine Lösung gefunden?

Am Mittwochabend findet ein Treffen zwischen den Verantwortlichen von pro mente und den Fördergebern statt.  Dabei werden von pro mente Vorschläge für eine Übergangslösung präsentiert werden. Vorstellbar wäre, dass diesen Bereich ein Erwachsenenpsychiater übernehme oder vielleicht ein Allgemeinmediziner, der sich für das Fach Kinder- und Jugendpsychiatrie interessiert.
Eine weitere Möglichkeit wäre es, die Mini-Ambulatorien in Zukunft als Beratungsstellen weiterzuführen. „Der Großteil der Arbeit in unseren Einrichtungen wird ohnehin von Logopäden, Ergotherapeuten, Psychologen usw. erledigt. Es geht um lediglich vier Prozent unserer Aufgaben, für die ein Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie notwendig wäre“, erzählt Bleis.

Foto: Die Mitarbeiter von pro mente hoffen noch auf eine Lösung zur Aufrechterhaltung der Mini-Ambulatorien (v. li.) Andrea Nößler, Christina Streit, Tanja Bleis und Maximilian Theiss.Fotos: UN

Den gesamten Bericht finden Sie in der Ausgabe Nr. 22 der Unterkärntner Nachrichten oder online hier.

Michael Swersina

m.swersina@unterkaerntner.at

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