Freitag, 24. November 2017

Wolfgang Knes: „Eine neuerliche Koalition mit der ÖVP wäre sinnlos“

von Michael Swersina, 06.09.2017

Am 15. Oktober wird der Nationalrat neu gewählt. Die Unterkärntner Nachrichten haben dazu bereits mit den Lavanttaler Spitzenkandidaten Elisabeth Köstinger (ÖVP) – Nummer zwei auf der Bundesliste, Christian Ragger (FPÖ) – Nummer zwei auf der Landesliste und Spitzenkandidat für den Wahlkreis Ost, sowie Johann Weber (ÖVP) – Spitzenkandidat im Wahlkreis Ost gesprochen. Als letzter Kandidat wurde der SPÖ-Nationalrat Wolfgang Knes – Spitzenkandidat im Wahlkreis Ost und Nummer drei der Landesliste, zu einem Gespräch über seine Zeit als Nationalrat und die Zukunft eingeladen.

Herr Nationalrat Knes, Sie kamen 2013 erstmals in den Nationalrat. Wie ist Ihr Resümee über die erste Periode im Nationalrat?

Eigentlich sehr gut: Es ist viel Positives für die Region passiert. So ist es zum Beispiel gelungen, durch massiven Einsatz die Schließung der Kaserne in Bleiburg zu verhindern, den Bundesheerhubschrauber zurück nach Kärnten zu holen und die Militärmusik zu erhalten. Weiters werden im nächsten Jahr österreichweit 2.500 neue Polizisten installiert, rund 250 davon in Kärnten. Beim Hochwasserschutz werden in den nächsten Jahren die Mittel aufgestockt und auch bei der Schulerhaltung gibt es ein klares Bekenntnis dafür zu sorgen, dass der ländliche Raum nicht ausgehöhlt wird.

Das gesamte Interview finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Unterkärntner Nachrichten (Nr. 37) oder online hier.



Michael Swersina

m.swersina@unterkaerntner.at

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