Dienstag, 19. Juni 2018

"Die Alm ist meine Heimat"

von Michael Swersina, 13.06.2018

Am 12. September 2016 erblickte Töchterchen Viktoria das Licht der Welt. Eine lange Babyauszeit hat sich Iva Schell aber nicht gegönnt: Nach nur drei Monaten absolvierte die Sopranistin bereits erste Auftritte und auch Konzerte in Kanada und den USA standen auf dem Programm – Viktoria war fast immer dabei. Die Unterkärntner Nachrichten haben mit Iva Schell über ihre Zeit als Mutter, Veränderungen in ihrem Leben und ihre Zukunftspläne gesprochen.

UN: Ihre Tochter wurde im September 2016 geboren. Die Beziehung mit ihrem Vater Kari Noé ging danach recht schnell in die Brüche.

Iva Schell: Ich bin mit Kari jetzt seit zwei Jahren nicht mehr zusammen. Seine Gefühle für mich waren nicht stark genug, um mit uns als Familie zu leben. Wir hatten uns beide das Kind gewünscht – allerdings hatte er dann von einem Tag auf den anderen eine andere Lebensplanung, was mich bis heute sehr traurig macht, da meine Tochter so leider ohne Vater aufwachsen muss.

UN: Wie ist die Beziehung zu ihm jetzt? Sieht er seine Tochter regelmäßig?

Iva Schell: Ja, der Kontakt ist da. Es war klar, dass Viktoria bei mir bleiben wird und ich zunächst ein wenig Distanz zu ihm brauchte. Aber mittlerweile geht es etwas besser . Kari kommt Viktoria meist zweimal im Monat besuchen.


Das gesamte Interview finden Sie in der Ausgabe Nr. 24 der Unterkärntner Nachrichten oder online hier.



Michael Swersina

m.swersina@unterkaerntner.at

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