Dienstag, 19. Juni 2018

Hochkarätige Auszeichnungen für Musikschüler aus Wolfsberg
Hochkarätige Auszeichnungen für Musikschüler aus Wolfsberg
Hochkarätige Auszeichnungen für Musikschüler aus Wolfsberg
Hochkarätige Auszeichnungen für Musikschüler aus Wolfsberg

Hochkarätige Auszeichnungen für Musikschüler aus Wolfsberg

von Leserreporter Christian Theuermann, 09.06.2018

Der größte österreichische Jugendmusikwettbewerb prima la musica fand kürzlich in Innsbruck statt. Aus dem Bundesland Kärnten traten 14 Ensembles und 27 Solisten an, von denen vier Ensembles und zwölf Solisten mit einem „1.Preis“ ausgezeichnet wurden.

Mit Quentin Weinberger in der Kategorie Akkordeon-Solo (Alterskategorie I, 10-12 Jahre) und dem Querflötenensemble "FlöTussis" mit Laura Baumgartner, Anna Maria Kienleitner, Elisa und Sophia Stürzenbecher in der Alterskategorie III (14 – 16 Jahre) konnten sich auch Musikschüler aus dem Lavanttal für diesen Bewerb qualifiziert.

Perfekt vorbereiten von den Musikschulpädagogen Christian Theuermann und Kathrin Weinberger wurde ihnen jeweils das grandiose Prädikat „1.Preis“ verliehen.
Die wertende Fachjury setzte sich aus zahlreichen versierten und musikerfahrenen Persönlichkeiten zusammen. Bei Akkordeon waren dies z.B. Univ.Prof. Grzegorz Stopa (Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien) und Kathrin Thorack (Musikschule Bozen), die besonders das zeitgenössische Stück „A call to the best friend“ und die musikalische Reife von Quentin lobten. Dass auch populäre Musik gespielt werden darf, zeigten die vier Querflötendamen mit dem Stück „Super Mario Bros. Medley“, welches u.a. von Univ.Prof. Walter Wretschitsch (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien) und Priv.Doz.Mag. Maximilian Bauer (Universität Mozarteum) besonders gut bewertet wurden.

Um das geforderte musikalische Programm bewältigen zu können und derart gekonnt zu präsentieren, bedurfte es natürlich einer langen Vorlaufzeit, in der Schüler, Eltern und Lehrer konsequent auf diesen einen Moment hingearbeitet und viel Übe- und Probenzeit investiert haben. Daniel Weinberger, Direktor der Musikschule Wolfsberg, ist über das besonders gute Ergebnis der heimischen Schüler sehr erfreut und meint: „Bei diesem Wettstreit dreht sich vorrangig nicht alles um eine gute Platzierung. Der Weg, welchen man beschreitet um auf diesen hohen künstlerischen Level zu kommen, ist viel wertvoller als jede Platzierung. Im Vordergrund soll immer die Freude am Musizieren und Üben bleiben. Wenn am Ende dann dieser tolle Erfolg entsteht, ist das doppelt wertvoll!“

Leserreporter Christian Theuermann

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