Sonntag, 17. Dezember 2017

Neuer "Schneidermeister" in Ragglbach
Neuer "Schneidermeister" in Ragglbach
Neuer "Schneidermeister" in Ragglbach
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Neuer "Schneidermeister" in Ragglbach
Neuer "Schneidermeister" in Ragglbach
Neuer "Schneidermeister" in Ragglbach
Neuer "Schneidermeister" in Ragglbach
Neuer "Schneidermeister" in Ragglbach
Neuer "Schneidermeister" in Ragglbach
Neuer "Schneidermeister" in Ragglbach
Neuer "Schneidermeister" in Ragglbach
Neuer "Schneidermeister" in Ragglbach
Neuer "Schneidermeister" in Ragglbach
Neuer "Schneidermeister" in Ragglbach
Neuer "Schneidermeister" in Ragglbach
Neuer "Schneidermeister" in Ragglbach
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Neuer "Schneidermeister" in Ragglbach
Neuer "Schneidermeister" in Ragglbach
Neuer "Schneidermeister" in Ragglbach

Neuer "Schneidermeister" in Ragglbach

von Leserreporter Brigitte Moro, 27.11.2017

St. Georgen. Nicht aus dem Handwerksgewerbe, sondern am Kartenspieltisch beim traditionellen „Schneiderschnapsen“ im Gasthaus Brugger in Ragglbach wurde kürzlich der diesjährige Schneidermeister ermittelt.  In den letzten zwölf Monaten wurden an die 700 Schneider und 50 Weber unter den Stammgästen ausgespielt,  an die Tafel geschrieben, gewissenhaft notiert und Strafgeld einkassiert.

Das veranlasste die Brugger-Wirtin Brigitte Moro nun dazu, alle Beteiligten zu einem fairen Wettkampf am Kartenspieltisch einzuladen, um das Preisgeld auszuschütten und den diesjährigen Schneidermeister zu ernennen. Von den 75 beteiligten Gästen aus dem weitläufigen Einzugsgebiet des Gasthauses nutzten letztendlich 32 erfahrene Kartenspieler ihre Chance und auch das Kartenglück, um Runde für Runde weiterzukommen. Da es sich um das „Schneiderschnapsen“ handelte, war es auch gar nicht verwunderlich, dass allein an diesem Abend zehn Schneider und ein Weber ausgeteilt wurden und jeder einzelne auch extra dafür belohnt wurde. In den Finalspielen, die spannend bis zum letzten Punkt umkämpft waren, holte sich schließlich Erich Kollmann aus St. Georgen verdient den Titel „Schneidermeister des Jahres“. Der Maria Rojacher Armin Jury erzielte den zweiten Platz und Hubert Zmollnig aus Gemmersdorf  den dritten Rang. Die nicht allzu hohe Anzahl an weiblicher Beteiligung an diesem Bewerb zeigte sich aber stark in den Preisrängen mit Edith Wutscher als Vierte. Die Ränge fünf und sechs gingen an Ewald Eichhübl und ein weiteres Mal an Hubert Zmollnig. Noch am selben Abend wurde das neue Schneiderjahr eröffnet und die potentiellen Meister von morgen freuen sich auf die Neuauflage der Veranstaltung.

Am Bild: Der „Schneidermeister“ Kollmann Erich und „Vize“ Jury Armin (vorne sitzend) sowie die Brugger-Wirtin Moro Brigitte mit den weiteren Preisträgern Zmollnig Hubert, Wutscher Edith und Eichhübl Ewald 

Leserreporter Brigitte Moro

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